Herbst- / Winterprogramm 2018 / 2019
Programmänderungen vorbehalten .
2018
2019
Dezember Funky Lectro XX Hot Jazz Company Rhein Main September En Haufe Leit The J-Sound Project Oktober Lulu Weiss Quartett Benjamin Kolloch Quartett Stephan Völker spielt Stan Getz Funky Lectro XIX Mai Jazzpicknick April FunkyLectro XXI Januar Juliana Blumenschein Quintett Johnny‘s Jazz Project Mr. Jellie‘s Jam Band Skiffle Ramblers
Jazzclub Darmstadt e.V. Achteckiges Haus Mauerstr. 17 64287 Darmstadt
Samstag, 27. Oktober 2018, ab 20:30 Uhr FunkyLectro XIX – Session mit Groove Addiction Project  Die Darmstädter Band spielt handgemachte, groovige Musik, in der sich Einflüsse aus Jazz und Funk der 60er Jahre bis heute treffen. Die Essenz ist der Groove mit viel Platz für Improvisation und Experimente. Die Gruppe hat 2017 ihr zweites Album „SpacePractice“ veröffentlicht. Michael Thiele / Gitarre, Wenzel Heldens / Hammond-Orgel, Volker Schäfer / Bass, Thomas Thiele / Schlagzeug www.gapband.de Piano, Schlagzeug, PA, sowie Bass- und Gitarrenamps befinden sich vor Ort. Blasinstrumente sollten selbst mitgebracht werden, Realbooks dürfen gerne zu Hause bleiben.
Samstag, 3. November 2018, ab 20:30 Uhr Bernie‘s Lousiana Party Gators Die vielseitige Profi-Band nimmt das Publikum mit auf einen fröhlichen Streifzug durch das "French Quarter" des heutigen New Orleans. Folgen Sie dem erfahrenen "Guide" Bernie beim Kneipen-Bummel durch das bunte Musikangebot der Jazz-, Blues-, Swing & Cajun-Clubs auf der Bourbon-Street! Geniessen Sie eine entspannte Dampfer- fahrt auf dem Mississippi, eine ausgelassene Second-Line-Parade und natürlich die abschließende Läuterung in der Gospel-Kirche. Erleben Sie die Musik lokaler Legenden wie Buddy Bolden, Louis Prima, Louis Armstrong, Sidney Bechet, Fats Domino oder Dr. John, aber auch die Songs der aktuellen "Big Names" wie Kermit Ruffins, Big Al Carson oder Trombone Shorty. Das Konzept der "Party Gators" bietet den Solisten Gelegenheit, ihre persönlichen Stärken und Vorlieben auszuspielen und auch lang vernachlässigte triviale Nebeninstrumente wie Kazoo oder Triangel wieder zum Einsatz zu bringen. Seit dem ersten Auftritt beim "French Quarter Festival" im April 2012 in internationaler Besetzung steht die Band für spontane Interaktion, überschäumende Spielfreude und - sonst eher selten - viel Gesang. Beim Konzert in Darmstadt stellt die Band ihre zweite CD „More Fun“ mit der Musik von Louis Armstrong, Louis Prima und Louis Jordan vor. „Special Guest“ Patrick Artero, humorvoller Weltbürger und virtuoser Trompeter, bereichert das Programm der „Party Gators“ mit fulminantenSoli und melodischen Balladen; stets nach der Devise Louisianas: „Laissez les Bons Temps rouler“! http://www.berndhasel.com/gators/index.html
Samstag, 24. November 2018, ab 20:30 Uhr Papa Legba's Blues Nite „Al Cee's Blues Nite“ war in der Vergangenheit ein beliebter Bestandteil des Jazzclub Programms. Der unvergessene Alfred C. Heupt hatte einmal im Jahr Protagonisten der deutschen Blues Szene eingeladen. Die drei Musiker von Papa Legba's Blues Lounge möchten nun mit „Papa Legba's Blues Nite“ an diese Tradition anknüpfen. In diesem Jahr ist es gelungen mit dem aus Chicago stammenden Khalif Wailin' Walter einen Star der internationalen Blues Szene nach Darmstadt zu bringen.
Samstag, 10. November 2018, ab 20:30 Uhr Christoph Oeser Boogie Woogie und Blues Piano Christoph Oeser ist ein deutscher Boogie Woogie Pianist, Blues- und Jazzmusiker. Er hat mit anderen dazu beigetragen, dass der Boogie Woogie in Deutschland eine erstaunliche Popularität genießt (Wikipedia). Der Klaviervirtuose aus Mörfelden-Walldorf ist einer der besten Boogie-Woogie-Pianisten Europas. http://www.christoph-oeser.de/
Samstag, 17. November 2018, ab 20:30 Uhr David Margaryan „It Was Raining When I Saw You“ Der kanadische Pianist David Margaryan studierte in Montreal Piano und Komposition, bevor er mit seinem hoch-virtuosen, amerikanisch geprägten Jazz im Gepäck nach Europa übersiedelte. Er ist ein wirklich super Pianist und spielt eigene Kompositionen und auch Weltliteratur-Jazz vom Feinsten.
Kulturbeitrag 5 €
Samstag, 1. Dezember 2018, ab 20:30 Uhr FunkyLectro XX – Session Einzelheiten folgen Piano, Schlagzeug, PA sowie Bass- und Gitarrenamps befinden sich vor Ort.Blasinstrumente sollten selbst mitgebracht werden, Realbooks dürfen gerne zu Hause bleiben.
Samstag, 8. Dezember 2018, ab 20:30 Uhr Hot Jazz Company Rhein Main Wer Jazzmusik von Oldtime über Blues, Dixie bis Swing hören will, kommt an der Hot Jazz Company nicht vorbei . Lebendige und gefühlvolle Kollektive und kernige Soli sind das Markenzeichen der Gruppe. Gesangseinlagen runden das Erscheinungsbild ab. Mit dem reichhaltigen Programm wurde schon bei vielen Veranstaltungen das Publikum begeistert. http://www.hotjazzco.de
Samstag, 12. Januar 2019, ab 20:30 Uhr Juliana Blumenschein Quintett (DAzz - Festival) Das Aufeinandertreffen von Jazz und brasilianischer Musik kreiert immer ein eindrucksvolles musikalisches Erlebnis. So auch in der Musik von Juliana Blumenschein, Tochter zweier brasilianischer Musiker und von klein auf von Musik umgeben. In ihren Kompositionen verarbeitet sie zahlreiche Einflüsse aus ihrerbrasilianischen Herkunft, Jazz, klassischer Musik und dem Soul.
Freitag, 18. Januar 2019, ab 20:30 Uhr Johnny‘s Jazz Project „Love, that‘s the Key“ (DAzz - Festival) Eine launig, romantische Jazz-Night über die Liebe im Allgemeinen und zur Musik im Besonderen. Mit Hans Gantner am Tenor-Saxophon, David Margaryan am Piano und Hsin Nieh als Sängerin.
Samstag, 26. Januar 2019, ab 20:30 Uhr Skiffle Ramblers Der Name ist Programm: Fetzige Musik auf originellen und originalen Instrumenten, handmade von fünf vielseitigen Musikern.  Dazu vielstimmiger Gesang gepaart mit jeder Menge Spiel- und Sangesfreude lassen den Funken schnell überspringen und machen aus jeder Veranstaltung einen feucht fröhlichen Event. http://www.skiffleramblers.de
Samstag, 2. Februar 2019, ab 20:30 Uhr Balla Balla Afrobeat, der Jazz zuzwinkert, eine Weltmusik jenseits von sprachlichen Barrieren und nationalen Grenzen, schweißtreibend und beglückend: Die sechs Musiker von BallaBalla haben sich in Südfrankreich kennengelernt, stammen aber von der Elfenbeinküste, aus Kuba und aus Deutschland. Im Zentrum ihrer energiegeladenen Eigenkompositionen steht dasBalafon, ein westafrikanisches Instrument, das dem Xylofon ähnelt; sein charakteristischer Klang resultiert jedoch aus Kalebassen, die als Resonanzkörper dienen. Das Balafon ist das traditionelle Begleitinstrument der Griot-Dichter, hat aber auch in der modernen afrikanischen Musik Verwendung gefunden – und genau hier hohlen BallaBalla seinen vollen und perlenden Klang ab, um mit ihm auf ebenso rasante wie gewitzte Weise zu spielen. BallaBalla präsentiert dies in einer unkonventionellen Besetzung: sie stellen dem Balafon eine zweiköpfige Bläsersektion gegenüber, deren Sound von Bass und Schlagzeug getragen wird. Gekrönt wird dieses Feuerwerk mit virtuosen Percussion Sounds, die für das lateinamerikanische Flair sorgen.  Zu den Besonderheiten der Gruppe gehört dabei, dass dieses Spiel zugleich die einzige Sprache ist, in der alle Mitglieder kommunizieren können, denn die sechs Musiker sprechen Französisch, Deutsch und Spanisch, aber keiner von ihnen spricht alle drei Sprachen; die gemeinsame Musik überwindet die babylonische Verwirrung. http://www.ballaballa.band/BallaBalla
Kulturbeitrag 5 €
Samstag, 13. April 2019, ab 20:30 Uhr FunkyLectro XXI – Session Einzelheiten folgen Piano, Schlagzeug, PA sowie Bass- und Gitarrenamps befinden sich vor Ort.Blasinstrumente sollten selbst mitgebracht werden, Realbooks dürfen gerne zu Hause bleiben.
Samstag, 9. Februar 2019, ab 20:30 Uhr "Apropos Jazz" mit Jay Hatch und Nanni Byl Die Band ist nicht nur die Summe vier erfolgreicher Musiker-Karrieren, sondern eine Band mit eigenem Anspruch, bestechendem Zusammenspiel und ausdrucksvollen Arrangements zeitloser Jazz-Klassiker. Diese Band solltet Ihr hören.
Samstag, 16. Februar 2019, ab 20:30 Uhr Duo Jazzgems Seit jeher geliebte Standards, zukünftige Klassiker und völlig Neues aus bisher ungehört ungewöhnlicher Besetzung und Interpretation. Instrumentaler Gesang oder perkussive Flöte, impressionistisch hingehauchte Klanggebilde oder handfester Funk: mit ihrem Duo “jazzgems” haben Stephanie Wagner (fl) und Karmen Mikovic (p/voc) eine perfekte Spielwiese für ihre vielen musikalischen Vorlieben und Facetten gefunden. www.s-wagner.de/htm/jazzgems
Samstag, 23. Februar 2019, ab 20:30 Uhr Christoph Schöpsdau Mit Johannes Schaedlich am Bass und Jens Biehl am Schlagzeug gastiert das Trio des Darmstädter Pianisten Christoph Schöpsdau beim Jazzclub. Mit feinem Gespür versteht es die Gruppe, vielfältige Einflüsse der Jazztradition in einer ganz individuellen Interpretation zusammen zu führen. Ein ausgeprägter Sinn für rhythmische Details, ausgefeilte Harmonik und eine aufregende musikalische Vielfalt kennzeichnen die Musik der Gruppe. .
Samstag, 2. März 2019, ab 20:30 Uhr Papa's Finest Boogie-Band Boogie-Woogie, Jump & Jive Von Anfang an hat die Band konsequent ihren eigenen Weg verfolgt: Die Verschmelzung des virtuos-authentischen Boogie-Woogie von Meade "Lux" Lewis und Clarence "Pinetop" Smith mit der mitreißend fetzigen und tanzbaren Musik von Künstlern wie Louis Jordan, Ray Charles, Louis Prima oder Fats Domino. http://www.papasfinest.de .
Samstag, 23. März 2019, ab 20:30 Uhr Leathertown Jazzband Haben Sie Lust auf Swing? Mögen Sie den heissen Sound der 40er Jahre? Mit der Leathertown Jazzband fühlen Sie sich in die Zeit zurück versetzt, als Jazz noch Popmusik war. Schwelgen Sie mit im Sound der Vorbilder wie: Count Basie, Duke Ellington, Benny Goodman u.v.m. Die Band, die 1982 in der Lederstadt Offenbach gegründet wurde, verbindet den Big Band Swing der 30er und 40er Jahre mit Elementen des Dixieland und solistisch orientiertem Jazz. https://www.monimusic.de/leathertown-jazzband
März Papa‘s Finest Boogie Band Leathertown Jazzband Februar Balla Balla „Apropos Jazz“ Duo Jazzgems Christoph Schöpsdau November Bernie‘s Louisiana Party Gators Christoph Oeser David Margaryan Papa Legba‘s Blues Nite
SEPTEMBER
OKTOBER
NOVEMBER
DEZEMBER
JANUAR
Samstag, 19. Januar 2019, ab 20:30 Uhr Mr. Jelly‘s Jam Band (DAzz - Festival) Oldtime Jazz Die Band verdankt ihren Namen dem amerikanischen Jazzpianisten Jelly Roll Morton, der zwischen 1910 und 1930 viele der von der MJJB gespielten Oldtime-Titel komponiert und gespielt hat. Namensgeber der Band war hingegen der amerikanische Jazzpianist Robin Wetterau, der längere Zeit in Darmstadt lebte und dort im Jahre 1979 diese Jazzband gründete. Die Band hat sich ganz dem 'Oldtime Jazz' verschrieben, wie er in der Blütezeit des Traditional Jazz, zwischen 1920 und 1930, im alten New Orleans und in Kansas City gespielt wurde. Charakteristisches Merkmal dieser Stilrichtung sind neben der Melodieführung durch zwei Cornets, die Kollektiv-Improvisation mit den überraschenden Tonartwechseln. Robin Wetterau hat zum Zeitpunkt der Bandgründung mehr als 150 der alten und heute kaum mehr gespielten Jazzstücke von alten Platten abgehört und die alten Arrangements wieder originalgetreu zu Papier gebracht.  Es handelt sich hierbei um die in Europa zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geratene und heute aum mehr gespielten Titel wie Arab Strut, Froggie Moore Rag, Suez und Oriental Strut, die insbesondere durch die Bands um King Oliver, Louis Armstrong, Jelly Roll Morton und Fletcher Henderson bekannt geworden sind. Hinzuweisen wäre auch auf einige von der Band teilwiese mehrstimmig gesungene Titel wie Peoria, CaKewalking Babies oder Oh By Jingo. Diese von nur noch wenigen Bands originalgetreu gespielte Stilrichtung stößt bei den Zuhörern auf eine grosse Resonanz, wie die Auftritte der MJJ Band bei einer Vielzahl von nationalen und internationalen Veranstaltungen gezeigt haben. Hier wären u. a. zu nennen: Mitwirkung der Band beim Idsteiner Jazzfestival von 1987 bis 2007, 16. Internationales Jazzfestival auf der Insel Texel (Holland), 11. Jazzfestival 1995 in Berlin im 'Palais am Funkturm' (u. a. gemeinsam mit dem Pasadena Roof Orchestra), diverse Auftritte in Ushgorod (Ukraine) nd zwei durchgeführte Konzert-Tourneen durch mehrere Städte in Portugal 1998 und 2001. Weiterhin Teilnahme am größten europäischen Dixielandfestival in Dresden 1999, sowie am Rhine Town Jazzfestival in Wageningen (Holland) 2008. Mr. Jelly's Jam Band - Darmstadt spielt in der Originalbesetzung der alten Oldtime Bands, wobei im Bläsersatz zwei Cornets oder Trompeten, eine Posaune und eine Klarinette eingesetzt werden. Der charakteristische Rhythmus der Band wird durch den Einsatz zweier Banjos, einer Tuba, dem Einsatz eines Schlagwerks oder Washboards sowie eines Ragtime-Pianos erzeugt. http://www.startreklives.de/mjjb/
FEBRUAR
MÄRZ
APRIL
Kulturbeitrag 5 €
Samstag, 29. September 2018, ab 20:30 Uhr The J-Sound Project Jason Schneider (tp, flgh, comp) Yuriy Sych (piano) Ivan Habernal (bass) Uli Schiffelholz (drums) Seit den nunmehr vier Jahren ihres Bestehens hat 'The J-Sound Project' eine  Metamorphose von einem viel versprechenden jungen Kollektiv zu einer ‘Working Band‘ mit Profil und gemeinsam gewachsenen Gruppen-Sound vollzogen. 2015 hat das Quartett das 25. Frankfurter Jazzstipendium erhalten und veröffentlichte im Mai 2016 ihr hochgelobtes Debütalbum beim Schweizer Jazzlabel ‘Unit Records‘. ‚Jazzthing‘ schreibt dazu: „Für 'The J-Sound Project' hat [Jason Schneider] ein Quartett zusammengestellt, das auf dem schillernden Parkett seiner Kompositionen nicht ausrutscht. Schneider setzt in seinen durchweg eigenen Kompositionen vor allem auf Energie. Das funktioniert sowohl in einem halsbrecherischen Neobop wie dem Opener „Swift To React“ als auch in den skurrilen Tonschöpfungen, die eine High-Energy-Nummer wie ‘Third Quarter‘ prägen. Ein paar ruhigere Stücke, in denen die Band geradezu versonnen klingt, sind aber auch dabei.“ (JazzThing) www.thejsoundproject.com
Samstag, 6. Oktober 2018, ab 20:30 Uhr Lulu Weiss Quartett Sinti Jazz Neben dem traditionellen Sintiswing bietet das Ensemble auch französische Musik (Chansons, Valse Musette), lateinamerikanische Rhythmen und ungarische Folklore - von den Musikern mit Temperament, viel Gefühl und spielerischer Leichtigkeit vorgetragen. Der berühmte Jazzgitarrist Django Reinhardt entwickelte in Paris den so genannten Sinti-Jazz. Wegen des Entstehungsortes wurden von ihm zahlreiche Chansons in sein Programm übernommen und als Instrumentalmusik interpretiert. Deswegen gibt es in dieser Stilistik kaum gesungene Stücke. Das Lulu-Weiss-Ensemble macht jetzt in der Zusammenarbeit mit der Chanson-Sängerin Karin Klein eine Ausnahme, indem es Sinti-Jazz und traditionelle Chansonmusik miteinander verbindet. Zu dem Ensemble gehören neben Lulu Weiss (Gitarre), Nello Weiss (Gitarre), der Sopransaxophonist und Flötist Sergio Enrique Parra und der Kontrabassist Otmar Klein. http://www.luluweiss.de
Samstag, 20. Oktober 2018, ab 20:30 Uhr Stephan Völker spielt Stan Getz Was macht einen Musiker aus ? Stephan Völker über sich: Dass er schon als Dreizehnjähriger mit seinem Saxofon auf der Bühne stand? Später im Hessischen Landesjugendjazzorchester das Jazzen lernte? Dass er nach vier Jahren Opel beschloss, lieber Saxofon zu spielen als Autoteile zu fräsen und deshalb in Frankfurt und Berlin Jazz Saxofon studierte?  Sind es die Konzerte in Europa, Russland, Afrika und Australien?  Die Arbeit im Orchester von Pepe Lienhard? Oder die Auftritte mit Persönlichkeiten wie Albert Mangelsdorff oder Ute Lemper?  auch. Aber am wichtigsten ist für mich, dass ich nach all den Jahren immer noch jeden Tag gern mein Saxofon in die Hand nehme und mehr denn je neugierig bin auf neue musikalische Impulse und Herausforderungen.  www.stephan-voelker.de .
Samstag, 13. Oktober 2018, ab 20:30 Uhr Benjamin Kolloch Quartett Jazz - Bebop - Hardbop Inspiriert vom Jazz der 1940er bis 1960er Jahre, holt das 2013 gegründete Quartett um den Mainzer Jazzgitarristen Benjamin Kolloch mit energiegeladenen, swingenden Eigenkompositionen die Jazztradition in die Gegenwart. Ergänzt werden die Songs aus der Feder des Bandleaders mit besonderen und seltenen Stücken von Jazzlegenden wie Charlie Parker, Clifford Brown oder Thelonious Monk, sowie speziell arrangierten Standards der Jazzgeschichte. Benjamin Kolloch: Gitarre  Axel Schmitt: Tenor Saxofon Chris Rücker: Kontrabass Johannes Langenbach: Schlagzeug https://www.facebook.com/BKQuartett/ 
Zur „Martinskerb“ im Darmstädter Martinsviertel und zur „Watze-Mussiggnacht“ veranstaltet vom Bezirksverein Martinsviertel im „Achteck“ Samstag, 8. September 2018, ab 20:00 Uhr En Haufe Leit Swing, Dixieland, Karibisches "Angetreten 1975 mit 16 Musikern, Ehefrauen und Partnerinnen und 25 Kindernintonierte sie mit Enthusiasmus Dixieland – jeder gegen jeden – zur Freude der Darmstädter und der umliegende Riedortschaften. Ein natürlicher Schrumpfungsprozess durch Studienabschlüsse, Wohnungswechsel etc. "dampfte" den Haufen auf 9 Musiker ein und siehe da, „Geschmack und Würze der Jazzsuppe" litten nicht darunter. Die Musik wurde intensiver und kompakter. 5 Bläser und 4 Rhythmiker wuchsen zur Formation des Orchestras heran, dem historischen Vorläufer der Big-Bands der 30-er Jahre. Es wurde arrangiert. Zu Kollektiv und Improvisation kamen knackige Bläsersätze hinzu. Und damit die Lust auf mehr. Die musikalische Reise ging zum Swing, Rhythm & Blues, Balladen, Rock´n Roll – auch zu Harry Belafonte, den Blues Brothers und anderen. Mit dem vergrößerten Repertoire wuchs das Verlangen nach weiteren Auftritten. Man ging auf Reisen: Nach Roßdorf und New Orleans, nach Ortenberg und Kiew, nach Groß-Gerau und Graz, Salgotarian und Bensheim, Mörlenbach und New York und und und………. Ergänzt wurde die Band inzwischen durch die Sängerin Maike Heisel. www.en-haufe-leit.de
EINTRITT FREI